Inhalt: - von Sohl nach Bad Elster
- von Landwüst nach Eubabrunn
- von Bad Brambach über Raun nach Sohl
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von Sohl nach Bad Elster (ca. 6 km)
Ausgangspunkt: Bahnhof in Sohl
Wir folgen der gelb/weißen Markierung Richtung Raun, durch den Ortsteil Schwarzenbrunn erreicht man nach ca. 1 km einen Abzweig im Wald.
Weiter der Markierung grüner Punkt Richtung Bayernbuche, auf dem Kellergrundweg an der Grenze entlang nach Bad Elster. Ein Abstecher vom Fußgänger- Grenzübergang in die Tschechische Republik nach Doubrava (Grün) ist möglich.
Jetzt treffen wir auf die Weiße Elster, vorbei an der wunderschön im Kurpark gelegenen kath. Kirche "Sankt Elisabeth" (Baujahr 1912/13) kommen wir in das Zentrum von Bad Elster.
Gegenüber dem Albertbad (siehe Bild rechts) empfehlen wir das Gasthaus "Sachsenstübel". Weiterhin empfehlen wir den wunderschönen Kurpark mit der Marienquelle, besuchenswert ist das Albertbad mit seinem Thermalbad.
Kurz nach dem Albertbad, rechts über die Brücke gehen wir auf dem Bahnhofsweg.
Sehenswert ist die Gaststätte Waldquelle, rechts im Wald entsteht die neue Freilichtbühne. Nach leichtem Anstieg vorbei am "Wanderersruh" erreichen wir den Bahnhof von Bad Elster.
Linkverzeichnis: www.stadt-badelster.de
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von Landwüst nach Eubabrunn (ca. 12 km)
Ausgangspunkt: Bushaltestelle Landwüst
Ausgehend von der Bushaltestelle folgen wir nach rechts dem Wegweiser und erreichen nach ca. 400 m das "Vogtländische Freilichtmuseum Landwüst".
Das Museum vermittelt einen Eindruck des bäuerlichen Lebens der Landbevölkerung im Vogtland. Auf das Museum selbst soll in einer der kommenden Wanderbeschreibungen genau eingegangen werden.
Vom Museum aus folgen wir der blau/weißen Markierung Richtung Wernitzgrün. Auf dem "Vogtlandweg" erreichen wir auf halber Strecke die "Haarmühle" mit dem "Harrmühlenteich". Dort geht der Waldweg (Markierung grün/weiß) leicht bergauf nach Wernitzgrün. Nach etwa 500 m befindet sich rechts ein wunderschönes vogtländisches Bauernhaus. In Wernitzgrün selbst ist, wie oft im Vogtland, die Musikinstrumentenindustrie zu Hause. Im Zentrum angekommen führt die Hauptstraße nach rechts Richtung Erlbach. Wieder leicht bergauf zweigt nach ca. 1 km rechts der "Dockengrüner Weg" ab (Markierung grün/weiß). Der Weg verläuft fast parallel zur Grenze der Tschechischen Republik. Kurz nachdem man den "Dockengrüner Weg" erreicht hat, zweigt ein Weg zum Gasthaus "Waldschänke" ab (ca. 600 m). Weiter erreichen wir nach etwa 2 km den Fußgängergrenzübergang zur Tschechischen Republik (Grenzübergang nur in den Sommermonaten geöffnet), von dort aus ist es noch 1 km bis zum "Hohen Stein" (774 m). Hier können wir den herrlichen Blick in das westliche Vogtland genießen. Wieder zurück auf dem "Dockengrüner Weg" erreichen wir den Abzweig nach Eubabrunn. Der Markierung grüner Punkt folgend führt der Weg 1 km leicht bergab, wir sehen dann rechts das "Freilichtmuseum Eubabrunn".
Im Museum wird eindrucksvoll das Leben der Vogtländer vor 100 Jahren gezeigt. Wir können den Besuch des Museums nur empfehlen, man sollte mindestens 1.5 Stunden Zeit einplanen, da sehr viele Details ausführlich in Bild und Schrift erklärt werden.
Zum Abschluß unserer Wanderung empfehlen wir noch die Museumsgaststätte "Grünes Tal", die uns mit guter Hausmannskost verwöhnt. Nach 200 m in Richtung Erlbach, erreichen wir die Bushaltestelle mitVerkehr Verbindung nach Markneukirchen oder Klingenthal.
Linkverzeichnis: www.vogtlaendisches-freilichtmuseum.de
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von Bad Brambach über Raun nach Sohl
(ca. 13 km)
Ausgangspunkt: Bahnhof Bad Brambach
Wir beginnen unsere Wanderung am Bahnhof Bad Brambach und gehen leicht bergab Richtung Hauptstraße. Von dort aus folgen wir parallel zum Bahngleis dem Wegweiser "Kurpark".
Bad Brambach ist mit seinen 6 Quellen als stärkstes Radonbad der Welt berühmt. Wir empfehlen, sich für die Besichtigung des gepflegten Kurparkes mit Schwanenteich, Festhalle und Kurmittelhaus etwas Zeit zu nehmen.
Wir durchqueren den Kurpark und folgen der blau/weißen Markierung vorbei an der Kurklinik in Richtung "Bad Elster" und "Gürther- Kreuz".
Leicht bergauf gehen wir bis zur Eisenbahnbrücke und genießen einen herrlichen Blick auf Bad Brambach.
Nach etwa 1km leichten Anstieg erreichen wir einen Aussichtspunkt, von dem aus wir einen weiten Blick über das obere Vogtland haben. Weiter geht es der gleichen Markierung folgend auf dem "Gürther Kreuz Weg" zum "Gürther Kreuz".
Von da aus wandern wir mit der gelb/weißen Markierung auf der Verbindungsstraße zwischen Gürth und Raun bergab in das denkmalgeschützte Bauerndorf Raun.
Raun ist ein typisch vogtländisches Dorf und begeistert durch seine historische Holzbauweise. Wir bewundern in Gruppen stehende bäuerliche Anlagen von Mehrseithöfen und Blockstuben mit Umgebinde und fühlen uns ins 18.Jahrhundert zurückversetzt.
Mitten im Zentrum finden wir eine der ältesten noch erhaltenen Kapellen des Vogtlandes.
Die kleine Kirche wurde zwischen 1506 und 1534 erbaut und war in katholischer Zeit eine Wallfahrtskirche.
Vom Zentrum aus folgen wir der grün/weißen Markierung ca 400m bis zur Straßenkreuzung und gehen dann nach rechts ca.500m bis zur Gaststätte und Pension "Untere Rauner Mühle".
Das Gasthaus wurde merhfach mit dem"Kochlöffel" ausgezeichnet und lädt zu einer zünftigen Rast ein.
Danach gehen wir die Straße nach Raun zurück biszur Kreuzung (Bushaltestelle) und wandern mit der grün/weißen Markierung entlang dem "Rauner Grenzweg" und vorbei am Gasthaus "Waldquelle" nach Sohl.
In Sohl angekommen empfehlen wir die Heimreise per Bahn.
Linkverzeichnis: www.badbrambach.de www.rauner-muehle.de
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