Die schönsten Wanderungen durch´s Vogtland

Inhalt: - von Gutenfürst nach Feilitzsch

           - von Pirk nach Oelsnitz                                     

                       

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von Gutenfürst nach Feilitzsch (ca. 13 km)

Ausgangspunkt: Bahnhof Gutenfürst

In Gutenfürst, ein Ort deutsch-deutscher Geschichte am ehemaligen Grenzbahnhof, wollen wir unsere Wanderung beginnen. 

Der Ort befindet sich im Ladschaftschutzgebiet "Burgsteinlandschaft" im ober en Vogtland. 

Kurz nach dem Bahnhof, vorbei an den ehemaligen Grenzkasernen gehen wir auf der Hauptstraße in Richtung Heinersgrün. Nach 3 km, kurz vor der der Autobahn, erreichen wir den "Partnerschaftsweg Plauen - Hof" (Markierung blau). Wir gehen nach rechts und befinden uns mitten im ehemaligen Sperrstreifen der innerdeutschen Grenze. Auf der Anhöhe an der Autobahn steht noch ein ehemaliger B-Turm (Beobachtungsturm) der Grenztruppen der "DDR".

Wir erreichen nach 1 km den Ort Heinersgrün und sehen auch schon das Wahrzeichen der Gemeinde, die Kapelle "St. Clara". 

Die Kapelle ist ursprünglich eine Wallfahrtskapelle des "St. Augustiner-Ordens" und wurde ab 1990 umfangreich restauriert. Einen Besuch der wunderschönen Kapelle können wir nur empfehlen. Den Schlüssel bekommt man beim Schmied kurz unterhalb der Kirche. Vom Berg aus hat man einen herrlichen Blick ins westliche Vogtland.

Zurück im Ortszentrum folgen wir der blauen Markierung Richtung Blosenberg und erreichen nach etwa 3 km die Landesgrenze zwischen Sachsen und Bayern. Hier sind noch die Reste des ehemaligen Grenzübergangs Ullitz zu erahnen.

In Ullitz gehen wir nach rechts, überqueren die Autobahn 93 und erreichen die Gemeinde Trogen. 

In der Gemeinde Trogen angekommen, verlassen wir unseren Wanderweg und gehen parallel der Hauptstraße nach Feilitzsch. In Feilitzsch erreichen wir den Bahnhof und können mit der Vogtlandbahn zum Ausgangspunkt zurückfahren. 

Linkverzeichnis: www.burgstein.de          www.feilitzsch.de

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von Pirk nach Oelsnitz, auf dem vogtl. Bergbaulehrpfad (ca. 11 km)

Ausgangspunkt: Bahnhof Pirk

Wir beginnen unsere Wandertour am Bahnhof in Pirk, vom Bahnhof aus sehen wir die Autobahnbrücke (A 72) über der Weißen Elster. Die Brücke ist mit 632 m Länge und 60 m Höhe die größte Quadersteinbogenbrücke Europas. 

Nachdem wir die "Weiße Elster" überquert haben, gehen wir auf der Hauptstraße nach rechts. Nach etwa 100 m geht es links leicht bergauf und wir erreichen den Ortsteil "Trübel". Dort folgen wir der gelben Markierung und überqueren nach 500 m den "Triebelbach". Nun folgen wir dem Triebelbach und erreichen nach 1.5 km die Straße Planschwitz - Bösenbrunn. Kurz vor der Straße können wir die Reste einer um 1700 betriebenen Eisenerzgrube sehen.

Wir folgen der Markierung "grün" und verlassen die Straße nach links. Auf der Anhöhe hat man einen schönen Ausblick in das Tal der "Triebel". Weiter bergab, vorbei am ehemaligen Schacht "Brüder Einigkeit Erbstollen" (hier wurden 1687/88 Eisenerz, Kupfer und Kobalt gefödert), erreichen wir Bösenbrunn; rechts auf dem Berg befindet sich die Kirche.

  An der Kreuzung an der Hauptstraße

folgen wir weiter der Markierung "grün" (Bergbaulehrpfad), vorbei an der ehemaligen Flussspatgrube Schönbrunn und erreichen die historische Fuchsmühle in Untertriebelbach. An der Mühle ist ein frei angebauter Backofen zu sehen. Weiter in Richtung Oelsnitz überqueren wir die Straße nach Schönbrunn und erreichen nach etwa 2 km den Aussichtspunkt am Huthaus. Dort genießen wir den Blick in das Tal der "Weißen Elster". Am Horizont ist der "Balkon des Vogtlandes", Schöneck, zu erkennen.

Weiter folgen wir dem "Vogtland Panorama Weg" Richtung Oelsnitz (Markierung "blau") und erreichen nach weiteren 2 km das Zentrum von Oelsnitz.

Dort befindet sich unter anderem des "Zoephelsche Haus", eines der ältesten Häuser der Stadt, in dem heute die Stadtbibliothek und das Fremdenverkehrsamt untergebracht sind. 

Vom Bahnhof Oelsnitz aus fahren wir mit der Vogtlandbahn zum Ausgangspunkt zurück.

Linkverzeichnis www.oelsnitz.de